In der Fotografie gibt es feste Regeln, die dabei helfen, aus einem gewöhnlichen Motiv, ein besonderes zu machen. Aber auch hier gilt: Jede Fotoregel ist dazu da, gebrochen zu werden.
Schlechte Lichtbedingungen erschweren das Fotografieren, es sei denn, man nutzt sie aus.
Das Motiv muss rundum gleichmäßig ausgeleuchtet sein! So steht es im Regelbuch und seien wir mal ehrlich: In den meisten Fällen trifft dies auch zu. Doch besonders bei Porträts in dunklen Räumen und ohne zusätzliche Lichtquellen kann es schnell passieren, dass eine Gesichtshälfte wesentlich dunkler erscheint als die andere. Dabei sollten aber beide Augen sichtbar sein. Unterbelichtete Bilder können ebenfalls ihren Reiz haben. Sie wirken mysteriös und geheimnisvoll. Wichtig ist dabei, dass der Betrachter das Motiv weiterhin erkennt.
In unserer Bildergalerie oben erklären wir Ihnen, was es heißt, Fotoregeln bewusst zu brechen. Sie werden überrascht sein, welch kreative Ergebnisse dadurch erzielt werden können!
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