Jedes Jahr aufs Neue rufen die Sony World Photography Awards auf, Bilder in verschiedenen Kategorien einzureichen. Hobby- und Profifotografen bewerben sich gleichermaßen um die begehrten Preise. Jetzt wurde bekanntgegeben welcher Bewerber es auf die so genannte Shortlist geschafft hat. Erfreulich: 13 deutsche Fotografen sind noch im Rennen.
Under the Staircase (Bild: Holger Schmidtke)
Treppe in einem Bürogebäude: Eingereicht für den offenen Wettbewerb zum Thema "Architektur".
The Ritual (Bild: Fabian Sixtus Körner)
Vorbereitung auf einen Hahnenkampf auf Bali. Offener Wettbewerb, Thema Panorama
Seaside Promenading (Bild: Marcus Bayer)
Offener Wettbewerb: Ein Sonntagsspaziergang am Stand von San Sebastian.
Samsara (Bild: Wolfgang Weinhardt)
Pilger in Maha Kumbh Mela. Eingereicht für den offenen Wettbewerb in der Kategorie "Reise".
Punished by the Gods (Bild: Christian Werner)
Von der eigenen Familie angekettet. Auf Bali werden psychisch kranke von der Gesellschaft ausgesperrt. Der deutsche Fotograf Christian Werner reichte das bedrückende Foto für den Profi-Wettbewerb in der Kategorie: Contemporary Issues Contemporary Issues
Bowl Of Winter Fruits (Bild: Elena Prokofieva-Friess)
Stillleben für den Profi-Wettbewerb.
Timeless (Bild: Kai-Uwe Gundlach)
Auch Kai-Uwe Gundlach hat sein Bild für den Profi-Wettbewerb in der Kategorie Stillleben eingereicht.
Hiv in Estiona (Bild: Moritz Kuestner)
Dokumentarfoto über HIV-Erkrankungen in Estland. Eingereicht in der Profi-Kategorie.
Erneut warten die Sony World Photography Awards mit Rekorden auf. In diesem Jahr wurden schier unglaubliche 139.554 Fotos eingereicht. Fotografen aus 166 Ländern hoffen, einen der hochdotierten Preise zu erhalten. Umso bemerkenswerter ist, dass es in diesem Jahr 13 Deutsche in die nächste Runde geschafft haben. Unsere Bildergalerie zeigt, wie unterschiedlich ihre Einreichungen sind.
Im Frühjahr werden schließlich die Gesamtgewinner bekanntgegeben. Als Hauptpreis in der Profikategorie winkt der mit 25.000 US-Dollar dotierte L’Iris d’Or.